Ostfriesland, warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!

Ein Freizeitcamp zwischen Neuharlingersiel und Carolinensiel. Die Anlage bietet etwa 70 Plätze in 2-4 Bettzimmern, die Sanitäranlagen befinden sich auf den Etagen sind aber gut ausgestattet. Dazu gibt es Speise- und Aufenthaltsräume. Bei der Verpflegung kann man zwischen Voll- und Halbpension wählen. – In unserem Fall Halbpension –

Wir hatten am Montag (Anreisetag) den Nachmittag noch zur Verfügung, da die Anreise nicht so lange gedauert hat. Also sind wir schon kurz nach der Ankunft ins nahegelegene Carolinensiel aufgebrochen, wo wir den Museumshafen und das Nationalpark-Haus erkundet haben. Abends an der Unterkunft hatten wir nach dem Abendessen noch etwas Zeit draußen die Outdoor-Möglichkeiten zu nutzen (dies konnten wir täglich nach dem Abendessen).

Dort stehen Bolzplatz, Basketball- und Beachvolleyballfelder zur Verfügung.

Am zweiten Tag hieß es „Auf nach Neuharlingersiel!“. Zunächst haben wir das Buddelschiff-Museum besucht, danach sind wir Minigolf spielen gegangen und konnten uns anschließend die Zeit am Strand vertreiben. Am Mittwoch sind wir mit einem Kutter nach Spiekeroog übergesetzt, vergleichsweise war es eine interessante Erfahrung. Uns wurde der Fischfang erklärt, und die Schleppnetze des Kutters ausgeworfen, dennoch muss ich sagen kommt mir eine Fähre seetauglicher vor. Während der Überfahrt ist es uns auch gelungen, ein paar Seehunde auf den Seehundbänken zu beobachten. Am Donnerstag haben wir uns nach Wilhelmshaven begeben, Marinemuseum, Küstenmuseum und Aquarium standen auf dem Programm. Am Freitag blieb nur noch zum Ende der Klassenfahrt die Rückfahrt übrig, die genauso schnell erledigt war, wie die Hinfahrt am Montag. Und selbst wenn man nicht an einer Klassenfahrt in der Küstenregion interessiert ist, hat Deutschland mehr zu bieten als man zunächst denkt!

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Eine Klassenfahrt, alle Interessen abgedeckt

Dieses Mal war es schwer die optimale Klassenfahrt durchzuführen, das Problem lag darin, dass ein Teil der Klasse dies tun wollte und wieder ein anderer Teil jenes …

Da es uns einfach nicht gelungen ist uns zu einigen, hat unser Lehrer vorgeschlagen nach einem Ziel zu suchen, wo wir unsere Interessen kombinieren können.

Schließlich hatten wir ein Ziel gefunden, wo wir mit Hilfe des Programms alles abdecken konnten.

Unsere Unterkunft befand sich, schön und ruhig in der Natur gelegen, am Ruppiner-See. Die Umgebung und der See erlaubten uns diverse Sportmöglichkeiten. Der Höhepunkt des Sportprogramms war das Kanufahren auf dem See.

Für den Teil der Klasse, der in die Stadt wollte, führten wir im Rahmen der Klassenfahrt eine Tagesfahrt nach Berlin durch (die Fahrt dauerte ca. 1 ¼ Stunden). Dort genossen wir einen Tag voller Kultur und Geschichte. Es gab zahlreiche Plätze und Orte, die wir besucht haben. Mir persönlich hat der Berliner Dungeon an diesem Tag am besten gefallen.

Für die, die gerne an den Strand wollten haben wir dann noch eine Tagesfahrt nach „Tropical Islands“ gemacht (diese Fahrt dauerte ca. 2 Stunden), kurz zusammengefasst ist Tropical Islands eine in einer ehemaligen Zeppelin-Fertigungshalle untergebrachte tropische Umgebung, die unter anderem ein Badeparadies beinhaltet, dabei ist der Boden aus Sand, somit kommt ein wahres Strandfeeling auf.

Durch die Kombination aller Interessen konnte sich niemand beschweren, außerdem war die Klassenfahrt somit sehr abwechslungsreich und hat einfach viel Spaß gemacht, ganz gleich welche Interessen man vertritt.

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Wien, unsere Klassenfahrt

Die Busfahrt dauerte lange, obwohl wir morgens um 07:00 Uhr an der Schule unsere Klassenfahrt begonnen haben, erreichten wir das Hotel erst gegen halb sechs, konnten aber sofort auf unsere Zimmer. Am nächsten Morgen stand das Kennenlernen der Stadt auf dem Plan, erst hatten wir eine Stadtführung, dann haben wir die Spanische Hofreitschule besichtigt und waren im Liechtenstein-Museum. Danach haben wir eine Pause eingelegt bis wir schließlich in den frühen Abendstunden abschließend eine 3-stündige Donauschifffahrt gemacht haben, die war wirklich erholsam…

Mittwoch ging es mit einer Mountainbike-Tour durch den Wienerwald weiter. Die Tour war sehr anspruchsvoll doch die umgebende Natur hat uns alle begeistert, am späten Nachmittag haben wir nach der Fahrradtour noch das Schloss Belvedere besichtigt. Donnerstag neigte sich die Klassenfahrt zwar schon langsam dem Ende zu, doch wir sind noch in den Wiener Prater gegangen (Freizeitpark) und haben den Tag mit viel Spiel und Spaß gebührend beendet. Freitag haben wir vor der Rückfahrt als letzten Punkt der Klassenfahrt noch schnell den Tiergarten Schönbrunn besucht, was zur Folge hatte, das wir erst spät abends wieder an der Schule angekommen sind.

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Fahrt nach Venezia

Wir haben lange auf die letzte gemeinsame Klassenfahrt in der 10. Klasse gewartet, denn diese ging für uns an die venezianische Küste. Unterkunft in einem Campingpark in kleinen Bungalows, in der Nähe von Lido di Jesolo. Die Unterkunft ist etwa 1ne Stunde von Venedig entfernt, da unser Bus vor Ort verblieb, war es kein Problem morgens nach Venedig und abends zur Unterkunft zurückzukommen. Am Tag der Ankunft haben wir lediglich die Bungalows bezogen und Regeln sowie Ablauf der Klassenfahrt besprochen. An unserem ersten Tag in Venedig haben wir eine Stadtführung gemacht mit dem Thema Geheimgänge, „Auf Brunettis Spuren“ .

Venedig ist wirklich eine beeindruckende Stadt, eine wie ich sie zuvor noch nicht gesehen habe, die Kanäle mit Gondeln und natürlich jede andere Art von kleinen Booten, definitiv einzigartig. Aber auch Gebäude hat diese Stadt zu bieten, wie etwa das Museum „Drogenpalast“ oder die „Rialto Brücke“, „Markusplatz“ und „Markusdom“, gegenüber davon das Städtische Museum von Venedig.

Insgesamt haben wir 2 Tagesfahrten nach Venedig unternommen, und hatten zwischendurch auch Zeit ein paar Andenken zu besorgen. Einen Tag hatten wir für Entspannung und Strand, direkt in Lido di Jesolo und den verbleibenden Tag der Klassenfahrt waren wir in Verona, das Highlight dort war das Amphitheater.

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Eine Schulfahrt an den Dümmer See

Zunächst einmal die Ablaufplanung für unsere Klassenfahrt:

Montag: Abfahrt um 08:30 Uhr an der Schule; Ankunft am Ziel gegen 16:00 Uhr; Beziehen der Zimmer; 17:00 Uhr Einteilung in 4 Gruppen; 18:00 – 19:30 Uhr Gruppendienst & Abendessen; 21:30 Uhr auf die Zimmer; ab 22:00 Uhr Ruhezeit.

Dienstag: 07:45 Uhr Gruppendienst; 08:00 Uhr Frühstück; 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr „Ganztägige Kanutour“ (45 Min. Mittagspause); 18:00 – 19:30 Uhr Gruppendienst & Abendessen; 21:30 Uhr auf die Zimmer; ab 22:00 Uhr Ruhezeit.

Mittwoch: 07:45 Uhr Gruppendienst; 08:00 Uhr Frühstück; Tagesfahrt Bremen: Abfahrt 09:30 Uhr, Ankunft ca. 11:00 Uhr, Stadtführung, Freizeit, „Science Center“, Übersee-Museum; Rückfahrt: 16:00 Uhr; 18:00 – 19:30 Uhr Gruppendienst & Abendessen; 21:30 Uhr auf die Zimmer; ab 22:00 Uhr Ruhezeit.

Donnerstag: 07:45 Uhr Gruppendienst; 08:00 Uhr Frühstück; 10:00 Uhr Besichtigung des Dümmer Museums; 12:30 Uhr Gruppendienst; 13:15 Uhr Mittag; 14:30 Uhr Bootstour auf dem See; 16:00 Uhr Spiel und Sport am See; 18:00 – 19:30 Uhr Gruppendienst & Abendessen,; 21:30 Uhr auf die Zimmer; ab 22:00 Uhr Ruhezeit.

Der Gruppendienst umfasst stets Arbeit für 3 Gruppen, eine Gruppe bereitet das Essen zu, eine Gruppe deckt und räumt den Tisch ab, eine Gruppe macht den Abwasch, die andere Gruppe hat Pause. Dabei wird jeden Tag die Tätigkeit für die Gruppe mit einer anderen getauscht.

Zur Unterkunft:

Es handelt sich um das Jugend- und Freizeitzentrum am Westufer des Sees. Die Badezimmer waren größtenteils etagenweise eingerichtet. Das Gelände der Unterkunft ist direkt am See und bietet eine Liegewiese, einen Bolzplatz, einen Basketballplatz, einen Lagerfeuer- und Grillplatz. Das Haus hat einen eigenen Bootssteg und einige hauseigene Boote.

Mir hat die Klassenfahrt sehr viel Freude bereitet, wir konnten eine tolle qualitative Zeit als Klassengemeinschaft verbringen und unseren Zusammenhalt stärken. Das Schönste für mich auf der Klassenfahrt war die Bootstour auf dem See, aber auch die Tagesfahrt nach Bremen war richtig toll, da es sehr viel zu sehen gab und eine gute Abwechslung zum See war. Am Wenigsten auf der Klassenfahrt hat mir gefallen als ich am Donnerstag im seichten Wasser ausgerutscht bin und unfreiwillig gebadet habe, auch wenn es im Nachhinein sehr erheiternd war.

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Urlaub im benachbarten Bundesland

Wir haben uns dafür entschieden eine Klassenfahrt in unser benachbartes Bundesland durchzuführen, das hat einige weitreichende Vorteile: z. B. Kosteneinsparung bei der Fahrt, mehr Budget für Unterkunft / Programm, geringere Fahrzeit = mehr Zeit am Ziel.

Unsere Fahrt führte uns nach Saarland an den Bostalsee, dort sind wir in Waldhäusern des Familien-/Ferienparks Center Parc untergekommen.

Parks wie dieser bieten ebenfalls viele Vorteile, was den Zeitvertreib am Quartier betrifft: z. B. befindet sich im Park ein tropisch aufgebautes Zentrum, darin befindet sich zumindest bei Center Parcs ein Schwimmbad, wo man sich durchaus nach einem aktiven-Tag mal entspannen kann :), aber natürlich auch Einkaufsläden und einen Supermarkt, der eine Selbstverpflegung problemlos macht, selbstverständlich gibt es reichlich Platz für Outdoor- und Sportaktivitäten, Minigolf, Tennis, Bogenschießen.

Wir haben während unserer Klassenfahrt das Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“ besucht, welches mit ca. 67 Km Entfernung recht gut geeignet war für einen Ausflug. In etwa gleicher Entfernung (anderer Richtung) befindet sich die Landeshauptstadt Saarbrücken. Dorthin haben wir einen Tagesausflug unternommen, im Rahmen des Ausflugs haben wir eine Stadtführung erhalten und Zeit zum Shoppen. Auf unserer Klassenfahrt haben wir auch eine Fahrradtour nach Otzenhausen gemacht, wo wir den Archäologie- und Keltenpark besucht haben.

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Centerparc in Holland (Zandvoort)

Unternehmungen vor Ort:

Tagesfahrt nach Amsterdam mit vielen Aktionen vor Ort, Wanderungen am Strand, Rundfahrt auf dem Ijsselmeer, Fahrradtour durch die Landschaft.

Unsere Häuser waren für eine Belegung von 4 oder 6 Personen ausgelegt. Unsere Lehrer hatten ein Haus für sich. Neben den oben aufgezählten Aktionen haben wir während unserer Klassenfahrt auch die Möglichkeit vor Ort am Schopf gepackt und sind im Zentrum des Parks schwimmen gegangen. Wenn wir Zeit dafür hatten, haben wir Sport und Spiel im Park so wie auch am Strand gemacht. Abends haben wir manchmal, wenn die Lehrer schon schlafen waren, noch etwas Fußball gespielt, waren dabei natürlich leise und verantwortungsvoll ;). Dass, was mir auf der Klassenfahrt am besten gefallen hat, war die Rundfahrt auf dem Ijsselmeer. Am wenigsten an der Klassenfahrt hat mir die Wanderung gefallen, auch wenn man dort noch mehr von der Umgebung mitbekommt, fand ich vergleichsweise die Fahrradtour sehr viel besser, auch etwas weniger anstrengend.

Ich hoffe, dass unsere nächste Klassenfahrt auch so spitze wird.

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Klassenfahrt im Winter

Häufig werden Klassenfahrten in winterlichen Jahreszeiten ja dafür genutzt um auf Skifreizeit zu fahren. In unserem Fall trifft dies nicht zu. Während wir überlegt haben wohin unsere Klassenfahrt gehen könnte, ist uns aufgefallen, das Städtereisen zur Winterzeit deutlich günstiger sind, außerdem muss man wohl mit deutlich weniger Touristen rechnen!

Wir haben uns für eine Klassenfahrt im Winter nach Prag entschieden. Schon durch die Jahreszeit haben wir bei Fahrt und Unterkunft gutes Geld gespart, aber auch Touristen-Attraktionen und andere Programmpunkte sind durchaus preiswerter als zur Hochsaison.

Diese Ersparnis ist auch deshalb sehr gut, weil das Geld immer knapper wird und so mancher Probleme hat das Geld für eine Klassenfahrt aufzutreiben.

Wir hatten direkt nach einer Stadtführung eine Schifffahrt auf der Moldau, haben eine Brauerei und die Skoda-Werke besichtigt. Auch ein Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers „Theresienstadt“ und ein Disco-Abend fanden im Rahmen unseres Aufenthaltes statt.

Selbst über das Wetter konnte man sich trotz der Jahreszeit nicht beschweren, mal zugegeben, der Winter wird Jahr zu Jahr milder.

Wir empfehlen eine Klassenfahrt im Winter also mit gutem Gewissen weiter.

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Duinrell und noch viel mehr

Am ersten Tag unserer Klassenfahrt haben wir schon den Erlebnispark „Duinrell“ besucht, direkt nachdem wir unsere „Duingalows“ bezogen hatten. Am zweiten Tag sind wir mit dem Linienbus nach Scheveningen gefahren, dort haben wir das Sealife Center, die Seebrücke (Ein Pier 60m über dem Wasser mit tollem Panorama) und die Miniaturstadt Madurodame besucht. Wir kamen so wieder an der Unterkunft an, dass es sich noch lohnte immerhin ein bisschen Zeit im Park zu verweilen.

Am nächsten Tag unserer Klassenfahrt ging es nach Amsterdam!

Für unsere Tagesfahrt in die Hauptstadt der Niederlande hatten wir eine volle Liste an Aktionen/Attraktionen/Orten. Als Erstes besuchten wir das Reichsmuseum „Rijksmuseum“, gefolgt von einer Besichtigung des Anne-Frank-Hauses. Im Anschluss daran haben wir eine Mittagspause eingelegt. Als nächstes haben wir die Wachsfiguren-Ausstellung bei Madame Tussauds besichtigt. Der letzte Punkt auf der Liste war nahezu klischeehaft, eine Grachtenfahrt.

An unserem letzten Tag vor Ort sind wir vormittags noch einmal in den Erlebnispark und haben am Nachmittag eine Fahrradtour an den etwa 4 km entfernten Strand gemacht. Nach einer schönen Zeit am Strand mit viel Sport haben wir uns gegen Abend auf den Rückweg begeben.

Nach dem Frühstück am Freitag sind wir mit dem Bus nach Hause gefahren.

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Abschlussfahrt an die Cote d’Azur

Für unsere letzte gemeinsame Klassenfahrt auf der weiterführenden Schule wählten wir die Küste Südfrankreichs aus. Wir haben uns für die Unterkunft „Odalys Residance Fèlibrigues“ in Cannes entschieden. Cannes befindet sich ca. 30 km entfernt von Nizza, ca. 55 km entfernt von Monaco und nur etwa 10 km von Monaco entfernt liegt das Bergdorf Èze.

Wir waren 7 Tage vor Ort. Wir kamen am frühen Montagvormittag an der Behausung an, der Rest des 1. Tages war selbstverständlich gut dafür geeignet, die Umgebung etwas kennenzulernen, etwas Zeit am Strand – der nicht ganz 200 m von der Unterkunft entfernt ist – zu verbringen und eventuell Fußball oder Beach-Volleyball zu spielen und sich ein wenig in den Zimmern einzurichten.

Bereits am Morgen des 2. Tages sind wir nach Nizza gefahren, haben uns in der Altstadt der Hafenstadt umgesehen, das Nationalmuseum Chagall „Musée National Marc Chagall“ besichtigt, auch haben wir die erste Gelegenheit zum Shoppen nutzen können. Gegen 17:15 Uhr waren wir wieder an der Unterkunft, da es immer noch recht warm war haben die Meisten aus unserer Klasse die Chance ergriffen und sind an/in den Pool gegangen. Nach dem Abendessen war es uns gelungen unseren Klassenlehrer zu überzeugen noch eine Weile mit an den Strand zu gehen, wo er sogar beim Fußball mitgespielt hat.

Am 3. Tag haben wir uns auf dem Weg zur „Abtei Lérins“ gemacht, bei der Abtei handelt es sich um ein Zisterzienser-Kloster auf der Insel Saint-Honorat (die Insel liegt nur etwa 6 km von Cannes entfernt, und gehört zu den Îles de Lérins). Während unseres Aufenthaltes haben wir auch erfahren, dass die ältesten Kloster-Gebäude aus dem 11. bis 14. Jahrhundert stammen. Im Anschluss sind wir, bevor wir zurück nach Cannes gefahren sind, noch zur Nachbarinsel Sainte-Marguerite gefahren.

Auf nach Monaco und Èze, das war unser Vorhaben für den 4. Tag. In Monaco haben wir das Ozeanografische Museum, den Fürstenpalast, den exotischen Graten im Stadtbezirk Jardin Exotique besucht und hatten auch etwas Zeit für Mittag und Shopping. Die Aussicht von Èze war wunderbar, durch das gute Wetter konnte man sehr weit aufs Meer und aufs Land hinausschauen.

Für den 5. Tag war Entspannung vorgesehen, wir konnten uns frei in Cannes bewegen (in Kleingruppen außerhalb der Unterkunft). Ich habe unter Anderem die bekannte Promenade „Croisette“ besucht.

Am 6. Tag stand nur eine Wanderung an der Verdonschlucht auf dem Plan. Welche teilweise beeindruckend tief ist…

Am 7. Tag hatten wir bis 12:00 Uhr Zeit, so verbrachten wir die letzten Stunden am Pool unserer Unterkunft.

Danach haben wir uns auf den Heimweg und zum Ende unserer Klassenfahrt gemacht. Im Bus hatten wir die Möglichkeit ein Feedback zu unserer Klassenfahrt zu geben – welches durchaus positiv ausgefallen ist -.

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